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Goldtröpfchen Torte und mehr Gold…

Das Goldtroepfchen auch als Goldtröpfchen Torte – Käsekuchen – Tränchenkuchen bekannt – Die Goldtröpfchen bilden sich, indem der Kuchen kalt wird. Mit der Gabel viele Male einstechen, damit die Goldtröpfen beim Auskühlen herauskommen:

Goldtröpfchen-Torte

Rezeptkategorien: Dessert, Festlich, Kinder, Kuchen, Backen, Süßspeisen

Zutaten für Portionen
200 g Mehl
75 g Zucker
150 g Zucker
100 g Zucker
75 g Butter, kalt
4 m.-große Ei(er)
1 TL, gest. Backpulver
1 Prise Salz
750 g Quark, mager
1.5 Pkt. Puddingpulver
1 Pkt. Vanillezucker
½ Zitrone(n) davon der Saft
150 ml Öl (Sonnenblumenöl)
½ Liter Milch

Mehl, 75 g Zucker, Butter in Flöckchen, 1 Ei, Backpulver und Salz verkneten. Ca. 30 Minuten kühl stellen. 2/3 Teig als Boden in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (26 cm) drücken. Restlichen Teig zu einer Rolle formen und am Formrand ca. 4 cm hoch andrücken. 3 Eier trennen. Quark, 150 g Zucker, Puddingpulver, Eigelb, Vanillezucker, Zitronensaft und Öl verrühren. Unter Rühren Milch in kleinen Mengen zugeben, bis eine dünnflüssige Masse entsteht. Masse auf den Teig in die Form streichen. Im vorgeheizten Backofen (E – Herd 200°) 45 – 50 Minuten backen. Eiweiß steif schlagen. 100 g Zucker dabei einrieseln lassen. Baiser auf den noch heißen Kuchen streichen. Bei 175° weitere ca. 20 Minuten backen. Mit der Gabel viele Male einstechen, damit die Goldtröpfchen beim Abkühlen herauskommen.

Goldtröpfchen (Chiasstophyllum)

Chiasstophyllum. Dickblattgewächs.

Siehe auch den Einführungstext zu Stauden, Sommerblumen_allgemein und die nachfolgenden Artikel.

Sonne – Halbschatten. Wintergrüne Belaubung. Steingarten- und Beetstaude, aber sie steht nicht gern in voller Sonne, besser sie bevorzugt Halb- und Tiefschatten. Für Beetbegrenzungen. Dickblättriges Polster, für humos-durchlässigen Boden. Begleitpflanzen: Elfenblume, Fetthenne, Kissenprimel, Steinbrech.

C. oppositifolium. Zierliche, gelbe Hängerispen in überhängenden Rispen im Juni und Juli, Höhe 15 cm.

Goldtröpfchen

Das Walddickblatt, wie man es in volkstümlicher Sprache nennt, kommt in Georgien im Westen des Kaukasus vor. Seit vielen Jahren war diese Art als Chiastophyllum oppositifolium in Kultur und ist daher fast ausschließlich unter diesem Namen bekannt. Nach neuerer Nomenklatur wurde die Pflanze im Band “Crassulaceae” (Dickblattgewächse) des Sukkulentenlexikons von Urs Eggli, erschienen im Ulmer Verlag, zur Gattung Umbilicus zugeordnet. Eine gute Kombinationspflanze zu Porzellanröschen (Lewisien), die in halbschattigen Mauerfugen oder Steingärten stehen.

Umbilicus oppositifolius
Goldtröpfchen, Walddickblatt

Umbilicus oppositifolius
(syn. Chiastophyllum oppositifolium) Eine wertvolle Steingartenpflanze für halbschattige bis absonnige Standorte. Bildet reizende, überhängende, goldgelbe Blütenrispen.
Wuchshöhe: 15 cm
Blütezeit: Juni – Jul
Standort: Sonne bis Halbschatten, auch helle, absonnige Plätze

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